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SQL Server Konferenz 2018 in Darmstadt

Veröffentlicht am 13.03.2018 von Ireen Raue , SQL Server , Data , Azure

Die SQLPass Deutschland hat dieses Jahr vom 26.-28.02. wieder die SQLKonferenz ausgerichtet. Stattgefunden hat die Veranstaltung im Darmstadium in Darmstadt. Ein Pre- und zwei Konferenztage, die vollgepackt waren mit interessanten und informativen Vorträgen rund um den SQL Server, Azure sowie BI- und Big Data - Themen.

clip_image002Pass Deutschland e.V. ist die deutsche Microsoft Data Platform Community und richtet verschiedene Events rund um dieses Thema aus, unter anderem einmal im Jahr die SQLServer Konferenz. Der Verein ist nicht kommerziell und sieht es als sein Ziel, den Nutzern der Microsoft Data Plattform die notwendigen Mittel zu geben, um die taktischen und strategischen Ziele ihrer Organisation, unter Einsatz der Microsoft Data Plattform zu erreichen. (siehe www.sqlpass.de)

Der Vorstand des Vereins eröffnete dann auch die Konferenz mit einer entsprechenden Keynote. Unter anderem wurden einige der Aussteller und deren Tools vorgestellt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Firma DataCore-Software mit dem Tool MaxParallel. Damit wird die IO-Last eines Servers besser auf die zur Verfügung stehenden Kerne aufgeteilt und damit, wie der Name schon sagt, parallelisiert. Das ermöglicht eine Performanceverbesserung ohne jegliche Anpassung der eigenen Anwendung. 

Bei 58 Sessions und fast immer 6 gleichzeitig stattfindenden Vorträgen, fiel es mir bei manchen Slots schon wirklich schwer, mich zu entscheiden und fast immer waren die Sessions sehr informativ und interessant. Das alles hier aufzuführen würde wohl den Rahmen sprengen, deshalb beschränke ich mich auf eine kleine Auswahl, der für mich interessantesten Themen.

Aus dem Business Intelligent (BI) Bereich gab es einen Vortrag zum Power BI Report Server von Wolfgang Straßer. PowerBI.com ist ja bereits seit über 2 Jahren als cloudbasierter Dienst verfügbar, aber nicht jeder möchte seine Reports über die Cloud bereitstellen. Mit der Veröffentlichung des Power BI Report Server (PBIRS) im Juni 2017 wurde ein Teil der Power BI Funktionalität nun auch für das eigene Rechenzentrum und somit die eigenen Server verfügbar gemacht. Dies ermöglicht es, firmenintern Reports abrufbar zu machen. Der Funktionsumfang ist etwas eingeschränkt und die Nutzung muss entsprechend lizenziert sein. Man braucht entweder eine Power BI Premium Lizenz oder eine SQL Server Enterprise Edition mit Software Assurance. Mit dem geplanten Cloud- und on-premises Feature-Gleichstand von Microsoft kann man hier aber vermutlich noch einiges erwarten.

Ein weiterer Vortrag dieser Themenreihe war Power BI und IoT von Markus Raatz. Hier wurden die verschiedenen Streaming Möglichkeiten und deren Visualisierung vorgestellt. Leider geriet der Vortrag etwas kurz, da wir auf Grund eines Feueralarms das Gebäude verlassen mussten.

clip_image002[5]Aus Entwicklersicht war der Vortrag „SQL für alle Lebenslagen“ von Christoph Muthmann sehr spannend. Kurzweilig und mit vielen Beispielen aus dem alltäglichen Leben in der SQL Entwicklung, konnte man sich hier die ein oder andere Idee mitnehmen.

Einige interessante Vorträge gab es außerdem zu Datenbankanalyse und -optimierung. Besonders gut fand ich hier „Database tuning advisor vs. Database management views“ von Torsten Strauss und „Automatische Datenbankoptimierung … Funktioniert das wirklich?“ von Mark Aslan Kuschel.

Dabei ging es vorrangig darum, wie man die Indizierung der Datenbank optimal hält, also herausfindet, welche Indizes fehlen, nicht mehr gebraucht werden oder ineffizient sind. Ab SQL Server 2017 steht dafür eine automatische Datenbankoptimierung zur Verfügung. Genutzt werden dabei die DMV (Datenbank Management Views) und auf deren Grundlage wird über Neuanlage oder Löschen eines Index entschieden. Über die IndexUsage und MissingIndex Views kann man das natürlich auch manuell mit entsprechenden Abfragen ermitteln, aber blindlings ausführen würde ich das nicht. Oft gibt es hier doppelte oder sich überschneidende Vorschläge für neue Indizes und auch bei der Benutzung der Indizes werden nur Ausführungen seit dem letzten Neustart des Servers herangezogen. Ein deutlich besseres Ergebnis erhält man mit Hilfe des Database Tuning Advisors, auch wenn hier etwas mehr Vorbereitung nötig ist, bevor man ein Ergebnis erhält.

Seit SQL Server 2016 gibt es den QueryStore. Eine Live Abfragestatistik mit graphischer Oberfläche, über die ressourcenintensive Queries ausgewertet werden können, was die Analyse und auch Bearbeitung dieser Queries deutlich vereinfacht. Um dieses Feature auch Usern älterer Server Versionen verfügbar zu machen, wurde das Open Source Projekt OpenQueryStore ins Leben gerufen. Einer der Co-Kreatoren William Durkin hat in dieser Session das Design von OQS vorgestellt und in einigen Demos die Feature und auch Grenzen gezeigt. Wenn auch die graphische Oberfläche hier nicht interaktiv ist und einige Schritte per direktem SQL-Befehl gemacht werden müssen, ist das eine super Alternative und die Weiterentwicklung sicher noch nicht abgeschlossen.

clip_image002[7]Im Großen und Ganzen eine gelungene Veranstaltung, aus der ich sehr viel Input mitnehmen konnte und die SQLKonferenz im nächsten Jahr ist schon vorgemerkt.

Tame the Data Monster! Das Maskottchen der SQLPass gab es zur Erinnerung für alle am Ende der Konferenz noch zum Mitnehmen.

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Cloud for All und Modern Workplaces - eBiz@TechSummit Frankfurt

Veröffentlicht am 28.02.2018 von Mahmoud Habiballah , Event , Azure , Collaboration

Mit mehr als 2000 Teilnehmern, 42 Sessions, zahlreiche Workshops und zahlreichen Partnern standen natürlich Azure und Microsoft 365 im Mittelpunkt des Microsoft Technical Summit 2018 in Frankfurt. Wie die letzten Jahre auch war die eBiz Consulting auch mittendrin.

Für die eBiz gehört die Microsoft Tech Summit schon seit ein paar Jahren fest zum Veranstaltungsplan, aber für mich war es die erste, größere Microsoft Veranstaltung, an der ich als Mitarbeiter der eBiz Consulting GmbH teilnehmen konnte. Und um es vorweg zu nehmen, aus meiner Sicht hat sich der Besuch gelohnt.

Test

Das Event hatte zwei thematische Schwerpunkte – Microsoft Azure und Microsoft 365 – und startete entsprechend mit zwei Keynotes – „Microsoft Azure - Cloud for All“ und „Create a modern workplace with Microsoft 365“. Große, neue Ankündigungen haben gefehlt, ein großes Moto jedoch nicht, welches später auch alle Sessions und Veranstaltungen begleitet

“The four pillars of Azure: Productive, Hybrid, Intelligent, Trusted”

Die Veranstaltung fand in der Frankfurter Messe - Halle 3 statt und verteilte sich auf zwei Tage. Passend zu den zwei Kernthemen war der erste Tag im Fokus von Sessions und Workshops rund um Microsoft 365, jedoch nicht ohne Bezug auf Azure. Für alle die Microsoft 365 bisher weniger oft gehört haben:

Microsoft 365 = Office 365 + Windows 10 + Enterprise Mobility & Security

Wie der Titel der Keynote bereits andeutet, ging es um das moderne Arbeitsumfeld und natürlich um das Zusammenarbeiten. Technisch war, neben der Office Suite im Allgemeinen, natürlich Microsoft Teams als Collaboration Tool ein wesentliches Thema. Für das Entwicklerherz von größtem Interesse war aber sicherlich die Microsoft Graph API. Themen wie die Integration zwischen Office365 und Cortana in Outlook, sowie neue Office365 Features wie z.B. „Powerpoint Ideas“ sind nennenswert und ein weiterer Schritt in der Modernisierung von Office.

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Am zweiten Tag war eher das Thema Microsoft Azure im Fokus der Veranstaltung. Microsoft zeigte verschiedene Sessions zum Thema Serverless Computing und welche Features Azure Functions und Logic Apps bieten. Auch die Integration mit anderen Azure Diensten wie z.B. API Management, 3rd Party Lösungen, Entwicklungs- und Testwerkzeugen haben nicht gefehlt.
Vor allem aber beim Thema Hybrid Cloud war interessant zu sehen, was Microsoft unter „Cloud for All“ und „Hybrid Cloud“ versteht. In der Session „Unlocking your hybrid Cloud with Azure Stack“ wurden zahlreiche Szenarien gezeigt, wie man mit Azure Stack eine konsistente und effiziente Hybrid Cloud Strategie, mit minimalen Aufwand umsetzen kann.
Dass es bei Hybrid Cloud nicht nur um Infrastruktur-Lösungen geht, sondern auch mehr und mehr um die Verwaltung von Ressourcen in unterschiedlichen Infrastrukturen, konnte man Dank der Session zum Thema Security Center erkennen. Eine einheitliche intelligente Lösung für die Überwachung, sowie die Erkennung von Bedrohungen und Anomalitäten dank Advanced Threat Protection und Security Analytics, die dank Machine Learning neue Bedrohungen und Gefahren erkennen und analysieren können.
Ein Wort noch zur Session „Implement a secure and well managed Azure infrastructure“ von „Adwait Joshi“, die wegen sehr großem Teilnehmerinteresse wiederholt werden musste. Diese Tendenz hat man bei fast allen, sicherheitsbezogenen Sessions bemerkt und sie zeigt besonders gut die Interessenlage beim Thema Cloud in Deutschland wieder.

Fazit aus Sicht der eBiz:

Mit der Tech Summit 2018 ist es Microsoft gelungen, die aktuellen Trends und Best Practices in ihrem Umfeld aufzuzeigen und einen Ausblick auf seine Roadmap zu geben. Auch ihren Ansatz „Microsoft Azure - Cloud for All“ konnte man konsistent in der gesamten Veranstaltung wiederfinden.
Spezifische, technische Ansätze wie Cross Plattform oder Cross Device sind kein großes, neues Thema mehr bei Microsoft, sondern eher die Normalität, die bei jeder Lösung berücksichtigt ist. Der Fokus liegt eher darauf, die Partner optimal mit Lösungen zu unterstützen, damit diese mit und für ihre Kunden optimale Erfolge erzielen können. Es ist Microsoft gelungen, relevante Szenarien aufzuzeigen und zu präsentieren wie diese mit dem Microsoft Portfolio angegangen werden können.

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Ein kleiner Einstieg in die Windows 10 IoT Welt

Veröffentlicht am 31.03.2017 von Ronny Ulbricht , IoT , Azure

Das Internet der Dinge (englisch: Internet of Things) wird gern als die nächste industrielle Revolution bezeichnet. Das Thema der „intelligenten Gegenstände“ hat in den letzten Jahren immens an Fahrt aufgenommen und ist mittlerweile sowohl im Enterprise als auch im Consumer Umfeld angekommen. Mit Windows 10 als Plattform, den Universal Windows Platform Apps und dem Azure IoT Hub mischt auch Microsoft kräftig mit.

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Für die eBiz Consulting GmbH als Beratungsunternehmen und Integrationspartner für Software-Systeme, aber auch für mich persönlich als interessierter Entwickler ist das Thema „Internet of Things“ (IoT) schon länger auf dem Radar relevanter Trendthemen.

Meine Erfahrungen beschränkten sich dabei jedoch eher auf theoretisches Wissen aus verschiedenen Blog-Artikeln und anderen Publikationen sowie Samples, die ich bei Kollegen und befreundeten Entwicklern bestaunen durfte.

Im Rahmen der Microsoft Veranstaltung „Technical Summit 2016“ bot sich die Möglichkeit, an einem Tages-Workshop teilzunehmen und so in den praktischen Teil der IoT-Welt einzusteigen. Ich bekam einen ersten Überblick mit welchen Dingen man sich beschäftigen sollte und mit welchen nicht, wenn man sich in der Microsoft Welt des Internet der Dinge bewegt. Im Folgenden möchte ich diese Erfahrungen nun gern teilen.

Die richtige Idee

„Einfach mal so probieren“ mag im Bereich der Software Entwicklung ein probater Ansatz sein, um in neue Themen einzusteigen und sich auszuprobieren, am Ende liefert aber ein konkreter Anwendungsfall das höchste Motivationspotenzial. Eine halbwegs sinnvolle Idee sollte daher am Anfang aller Bemühungen stehen. Das ist schon deshalb notwendig, weil die benötigte Hardware mit einem finanziellen Investment verbunden ist, das sich je nach Ausstattung der Hardware (Anschlüsse, Sensoren) unterscheiden kann. Hier zum Beispiel eine Liste verschiedener Windows 10 IoT-fähiger Devices:

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Eine naheliegende Idee ist beispielsweise das Auslesen und Weiterverarbeiten von Sensordaten einer Kaffeemaschine, einer Wetterstation oder das Ansteuern eines LED Displays zur Darstellung von Zustandsinformationen.

Wie den richtigen Einstieg finden?

Weiß man was man machen möchte, dann ist es zielführend sich Hilfestellung zu organisieren um geleitet in das Thema einzusteigen. Microsoft bietet für den Einstieg in die Windows 10 IoT-Welt einen „Get started“-Bereich im Windows Dev Center.

https://developer.microsoft.com/de-de/windows/iot/getstarted

Hier wird man mit Hilfe eines Wizards beim Aufsetzen des Devices unterstützt.

Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld alle für Setup, Entwicklung und Deployment notwendigen Tools besorgt. Die meisten der Tools werden im Wizard erwähnt und verlinkt, hier jedoch noch mal eine Liste der Tools, die man auf jeden Fall haben sollte:

· Windows Assessment and Deployment Kit - Tools, zum Anpassen von Windows-Images

· https://github.com/ms-iot/iot-adk-addonkit/ - command line Skripte zur Paketierung und zur Image Erstellung

· Windows Driver Kit – enthält toolset zum Entwickeln, Bauen, Paketieren, Ausliefern, Testen, und Debugging von Geräte Treibern für die Windows Plattform

Der Wizard geht von der Verwendung der Standard-Images für die Windows 10 IoT-Editionen aus. Es besteht darüber hinaus noch die Möglichkeit eigene Images zu erstellen, um bestimmte Device-Voreinstellungen und andere Constraints setzen zu können, wie beispielsweise das Abschalten von Gerätefeatures. Dies ist bei einfachen Samples und wenigen Geräten nach Verwendung eines Standard-Images aber auch direkt über das Device selbst möglich und in dem Fall das empfohlene Vorgehen.

Nicht zuletzt, weil der Prozess der Erstellung von eigenen Images noch nicht wirklich ausgereift und daher fehleranfällig ist.

Anmerkung: Eine Übersicht über die Windows 10 IoT-Editionen und weitere Zusatzinformationen zu Windows 10 für das Internet der Dinge findet man unter:

https://www.microsoft.com/de-de/WindowsForBusiness/windows-iot

Universal Windows Platform Apps

Hat man das Setup seines Devices abgeschlossen und eine laufende Version von Windows 10 IoT deployed, so kann man sich an die eigentliche Aufgabe machen und seine App Entwickeln.

Grundsätzlich gibt es im Umfeld von Windows IoT nicht sonderlich viel zu beachten. Aufgrund des Konzeptes von Windows Universal Platform und der Universal Windows Platform Apps ist es einzig notwendig, dass die App für die richtige Prozessorarchitektur gebaut wird, um lauffähig zu sein, z.B. ARM für Raspberry Pi 2, Raspberry Pi 3 oder x86 für MinnowBoard Max.

Was eine Universal Windows Plattform App ist und vieles mehr dazu erfährt man unter:

https://msdn.microsoft.com/en-us/windows/uwp/get-started/whats-a-uwp

Für Apps, die Hersteller-spezifische Bauteile und Features nutzen wollen, benötigt man entsprechende Bibliotheken. So ist z.B. für das Pin Board und die Nutzung von GPIO das Windows IoT Extension SDK notwendig.

Wie man seine Apps auf das IoT-Device deployed kann man hier gut nachvollziehen.

https://developer.microsoft.com/en-us/windows/iot/Docs/appdeployment#csharp

Befindet sich das IoT-Device im Netzwerk mit Zugang zum Internet, kann direkt vom Device eine Verbindung zu Cloud Services oder ähnlichem aufgebaut werden und zwar bidirektional.

Azure IoT Hub

Last but not least bietet Microsoft mit dem Azure IoT Hub noch die Möglichkeit, die IoT-Devices zu verbinden, überwachen und zu verwalten.

Neben zahlreichen hilfreichen Features ist hier vor allem die Möglichkeit einer zuverlässigen, bidirektionalen Kommunikation mit dem Device der Grund, warum man sich Azure IoT Hub auf jeden Fall einmal ansehen sollte.

Zugang zum Azure IoT Hub findet man hier:

https://azure.microsoft.com/de-de/services/iot-hub/

Zu Testzwecken kann man sich kostenlos für den Dienst registrieren und bis zu 8000 Nachrichten am Tag für Testszenarien an seine Devices verschicken.

Kurze Schlussbemerkung

Mir persönlich hat der IoT-Workshop Lust gemacht, mich nochmal etwas praktischer mit dem Thema auseinander zu setzen. Natürlich weiter im Umfeld von Windows IoT, da mein technischer Fokus im Arbeitsalltag auch auf Microsoft-Technologien liegt. Aber auch die Möglichkeiten, die Microsoft Entwicklern bietet, sich kostengünstig dem Thema zu nähern, haben mich überzeugt.

Stellt sich nun die Frage, ob ich an die Elektronik unserer Kaffeemaschine darf ☺

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