eBizTalk - Berichten, Unterhalten, Weiterbilden
Ob Branchendiskurs, Fachartikel oder ein Blick hinter die Unternehmenskulissen: eBizTalk ist die Plattform, die uns auffordert, unsere Leser über Events und Projekte auf dem Laufenden zu halten. Und uns gegenseitig natürlich auch.

Wasser und Licht

Veröffentlicht am 15.06.2017 von Clemens Kruse , Insights@ebizcon

Es ist Montagmorgen, ich sitze an meinem Arbeitsplatz, klappe meine Höllenmaschine von Laptop auf und Blicke gespannt zum Rascheln an der Tür. Der Chef stürmt rein, heute sieht er noch entschlossener aus als sonst. Ich gehe in Deckung.

"Student, ich habe von Deiner Bachelorarbeit geträumt! Es wird fett!" - "Jawoll, Chef!" – es ist schön hier.

Dass wir uns mit Chef und Student anreden ist ein Artefakt aus alten Tagen, da wir beide aus Firmen kommen, wo man das noch so gemacht hat.

Tatsächlich bin ich nicht von Anfang an hier. Ich begann mein duales Studium bei einem Unternehmen, dessen Name mir entfallen ist und sah mich dort bald an den Grenzen meiner Entwicklungsmöglichkeiten. Um meine Situation zu verbessern bewarb ich mich also bei der eBiz. Unter anderem. Am Ende hatte ich die Wahl zwischen Firmen in meiner Heimat Dresden (was unheimlich bequem gewesen wäre) und der totalen Blackbox - fremde Firma, fremde Stadt, wieder in eine WG ziehen (ich dachte eigentlich, aus dem Alter wäre ich raus), organisatorischer und nervlicher Stress.

Da brauchte ich nicht lange nachzudenken: Blackbox.

Das kann nun daran liegen, dass ich ein Teufelskerl bin und die Gefahr liebe. Aber eigentlich liebe ich die Gefahr nicht sonderlich. Tatsächlich gehe ich gern auf Nummer sicher, was die wichtigen Entscheidungen im Leben betrifft.

Und genau darum geht es: die wichtigen Entscheidungen im Leben. 2014 Nach meinem Ausflug in die Medieninformatik an der TU nochmal von vorn zu beginnen fällt sicherlich in diese Kategorie. Ebenso die Entscheidung, mitten im Studium den Praxispartner zu wechseln. Das sollte man nicht leichtfertig abtun.

Nach der Zusage der eBiz hatte ich innerhalb von 24 Stunden alles unter Dach und Fach. WG in Frankfurt organisiert, die Zelte in Dresden abgerissen und die Mutti um Verzeihung gebeten, dass ich mein Glück in der Welt suchen gehe, auch wenn mir ihre Nusstorte fehlen wird.

Und, habe ich es gefunden?

Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass ich nach Frankfurt muss, wenn ich es ernst meine mit dem "sich entwickeln, Potenzial ausschöpfen und so" - also habe ich darauf gehört und bin jetzt seit einem Jahr Part of the Team . Ich werde jetzt immer auf mein Bauchgefühl hören.

Bei der eBiz hat man als Student alles was das Herz begehrt. Und ich rede nicht vom Kaffeevollautomaten, vom fancy Laptop oder der Xbox. Klar, das haben die dort auch. Aber die Dinge die ich eigentlich meinte, sind viel größer als das.

Für mich ist meine Firma der Nährboden auf dem ich als kleine Blume wachsen kann. Hier habe ich alles was man als Blume so braucht: Wasser, Licht und unbegrenzt Bohnenkaffee.

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Die Möglichkeit der Wiedereingliederung nach längerem Ausfall

Veröffentlicht am 01.02.2017 von Florian Hieber , Insights@ebizcon

Nach einer langwierigen gesundheitlichen Einschränkung bietet die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenversicherung die Möglichkeit der Wiedereingliederung. Während dieser Maßnahme bezahlt der Kostenträger dem Versicherten einen Großteil seines Gehaltes, während dieser unter Aufsicht eines Arztes teil- und stufenweise wieder in das Arbeitsleben zurückfindet.

Ich hatte Mitte des Jahres ein gesundheitlich einschneidendes Erlebnis. Nach einer recht plötzlichen und aufwändigen Operation war ich vier Monate arbeitsunfähig, inklusive einer Rehabilitationsmaßnahme. Vorher hätte ich es mir nicht vorstellen können, dass selbst alltägliche Dinge ein Problem darstellen können. Aber ich musste erleben, dass selbst Einkaufen oder Haushaltstätigkeiten mich dermaßen anstrengen können, dass ich diesen kaum gewachsen war.

Noch in der Rehabilitation wurde ich vom Sozialdienst und der Psychologin gefragt, ob eine Wiedereingliederungsmaßnahme in die Arbeit für mich interessant ist. Man selbst ist nämlich auch schon die erste Hürde für solch eine Maßnahme. Der Kostenträger, der Patient, der Arbeitgeber und der behandelnde Arzt müssen mit dieser Maßnahme einverstanden sein. Bei mir war diese Hürde schnell genommen, die eBiz Consulting hat diese Maßnahme sofort unterstützt. Arzt und Kostenträger haben diese Maßnahme ja vorgeschlagen, und auch mir hat die Aussicht, etwas früher, dafür schrittweise in das Berufsleben zurückzukehren, gut gefallen.

Wenn alle ihr Einverständnis bekundet haben, legt der Arzt einen Plan fest, der die Tagesarbeitszeiten für einen bestimmten Zeitraum festlegt. Das geschieht in Stufen solange, bis die Tagesarbeitszeit wieder der normalen Arbeitszeit entspricht. Zu diesem Zeitpunkt endet dann auch die Krankschreibung. Bis dahin ist man krankgeschrieben und

1. darf erstens keinen Urlaub nehmen, zweitens zahlt der Arbeitgeber keine Bezüge und drittens müssen Reisetätigkeiten mit dem Arzt besprochen werden.

Diese Planung sowie ein Antragsformular wurden vom Sozialdienst an die Deutsche Rentenversicherung gesendet, die die Maßnahme sehr schnell genehmigte.

Zwischen der Reha und der Maßnahme liegt üblicherweise noch ein gewisser Zeitraum.

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Ist dieser länger als 28 Tage, ist der Träger der Maßnahme die Krankenkasse, ansonsten die Rentenversicherung. In meinem Fall war der Träger war die Rentenversicherung. Diese differenziert zwischen der Maßnahme selbst und dem Übergangsgeld, man muss also weitere Formulare ausfüllen, um eine Lohnfortzahlung in Form von Übergangsgeld zu erhalten. Das Übergangsgeld wurde erst sehr spät gezahlt, etwa zwei Monate nach Beginn der Maßnahmen. Hier müssen sich also genügend liquide Geldmittel auf dem Konto befinden. Die Rentenversicherung zahlt auch keine Abschläge, da sie argumentiert, man müsse dafür finanzielle Rücklagen für so einen Fall aufbauen.

Umfang und Dauer der Wiedereingliederung sind unter anderem abhängig vom Wiedereingliederungsplan des behandelnden Arztes und der Berufstätigkeit. Mein Plan sah vor, mit 4h Arbeit am Tag über einen Zeitraum von 14 Tagen zu beginnen. Danach wurde die Anzahl auf 6 Stunden pro Tag für die nächsten 14 Tage vorgeschlagen. Krankheitsbedingt war Reisen erst in der letzten Woche erlaubt, Fliegen für den Zeitraum der Wiedereingliederung gar nicht. Da bei der eBiz Consulting das Motto „Erst wer, dann was“ wirklich gelebt wird, wurden schnell Aufgaben gefunden, die mit meinem gesundheitlichen Zustand vereinbar waren. Es wurde sogar über die Wiedereingliederung hinaus darauf geachtet, dass die übernommenen Tätigkeiten nicht zu anstrengend waren, obwohl ich offiziell ja wieder gesund war. Tatsächlich benötigte ich etwas mehr Zeit, um wieder ins Arbeitsleben zu gelangen als selbst der Arzt mit seinem Plan angenommen hatte. Insofern war ich der eBiz Consulting sehr dankbar für die Rücksichtnahme und das Verständnis. Ich selbst habe nicht mit so starken Einschränkungen und Startschwierigkeiten gerechnet, da war es erst recht außergewöhnlich und eine gute Erfahrung, dass der Arbeitgeber hier Verständnis zeigt.

Fazit:

Die Wiedereingliederung war eine neue und positive Erfahrung, die ich Jeder und Jedem ans Herz legen kann, der nach längerer Krankheit rasch und sicher zurück ins Berufsleben gehen möchte. Einzig die Herausforderungen finanzieller Art, die ich bei der Deutschen Rentenversicherung erlebt habe, haben das Bild etwas getrübt. Unterm Strich ist das aber kein Grund , die Wiedereingliederung nicht zu machen. Ansonsten würde man länger krank sein und direkt wieder zu 100% in das Berufsleben gehen. Diesen Schritt hätte ich mir unten meinen persönlichen Umständen sehr schwer vorgestellt.

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Hüttenzauber@eBiz

Veröffentlicht am 29.12.2016 von Lena Liman , Event , Insights@ebizcon

Zum letzten Mal für dieses Jahr fand das monatliche Company Meeting der eBiz Consulting GmbH statt. Großes Thema an diesem Tag war die Neugestaltung der Homepage und deren Anpassung an die strategische Ausrichtung der eBiz Consulting GmbH. Den Höhepunkt des Tages und zugleich auch der krönende Abschluss, bildete die eBiz Weihnachtsfeier unter dem Motto „Hüttenzauber“.

Das letzte Company Meeting des Jahres ist für gewöhnlich etwas ruhiger und besinnlicher, was aber nicht bedeutet, dass alle auf der faulen Haut liegen. Es wurde fleißig an neuen Texten und Anpassungsvorschlägen für die Umgestaltung unserer Homepage gearbeitet. Die Ergebnisse des Tages sind klasse, beruhen auf gemeinsamen Entscheidungen und werden bald auch veröffentlicht.

Apropos gemeinsam, da das Team der eBiz in diesem Jahr weiterwachsen konnte, hatten wir einen hervorragenden Fotografen engagiert, der die neuen Kollegen und auch das gesamte Team noch einmal in Szene gesetzt hat.
Nach unserem erfolgreichen Meeting machten wir uns auf den Weg ins Hotel nach Wiesbaden Erbenheim. Alle hatten etwas Zeit sich frisch zu machen, bis wir um 18 Uhr schließlich abgeholt wurden und es hieß, auf zum eBiz Hüttenzauber.
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Man könnte es erahnen, unsere diesjährige Weihnachtsfeier fand in einer kleinen, gemütlichen Hütte statt. Diese wird im Rahmen eines kleinen „Holzhüttendorfes“ extra zur Weihnachtszeit auf dem Feld eines Milchbauern aufgebaut.
Für die rund drei Kilometer vom Hotel dorthin, hatte Lena einen entspannten und gemütlichen Fackelzug für alle Mitarbeiter samt Familien durch die Felder organisiert.
Dort angekommen wartete schon die Glühweinbar auf ihren Einsatz und wir wurden herzlich begrüßt. Anschließend machten wir es uns in „unserer“ kleinen Hütte gemütlich. Das Essen war sehr lecker, die Stimmung ausgelassen und alle entspannten sich in familiärer Atmosphäre.
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Vor dem Dessert veranstalteten wir dann ein kleines Eisstockschießturnier. Robert kürte sich hier im Vorfeld schon zum Gewinner und tatsächlich holte er sich auch den ersten Platz. Sein Preis, einen Sphero App gesteuerten Ball, erklärte er direkt zum neuen eBiz Gadget für alle Mitarbeiter.              
Solveig belegte den zweiten Platz und bekam einen Gutschein zum Stand Up Paddling auf dem Main in Frankfurt und Caro gewann mit dem dritten Platz einen Massage Gutschein.
Es war eine rundum gelungene und schöne x-mas Sause und mir persönlich ist an diesem Abend besonders aufgefallen, dass das Team unglaublich gut harmoniert und zusammenpasst. Ich freue mich auf das nächste spannende Jahr bei der eBiz Consulting und wünsche allen einen guten Rutsch in 2017.

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O'zapft@eBiz in Frankfurt

Veröffentlicht am 30.09.2016 von André Dammeyer , Event , Insights@ebizcon

Wie auch schon letztes Jahr hat die eBiz ihre Mitarbeiter zum Frankfurter Oktoberfest eingeladen. Zum ersten Mal wurde der Teilnehmerkreis auch um Projektkollegen erweitert – was toll war! Das werden wir nächstes Jahr ganz sicher weiter ausbauen. An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön an Lena für die großartige Organisation.

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Unter dem Motto „Bergfest“ war es am 29. Oktober um 17:30 Uhr endlich soweit, o‘ zapft is! Nach dem ersten leckeren Maß und deftigem Händel mit Pommes, wurde zur Musik von Die Junx geschunkelt. Danach ging es hoch auf die Bierbänke und das Team fügte sich in seinen Trachten perfekt in die Oktoberfestkulisse ein. Und so ging es die nächsten Stunden weiter in ausgelassener Stimmung mit Hits wie „Atemlos“, „Westerland“ und „Malle ist nur einmal im Jahr“.

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Nach einem gelungenen Abend ging es wohlbehalten zurück nach Hause oder ins Hotel. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr!

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PLAN. DESIGN. BUILD. – UND DAS MIT MOTIVATION

Veröffentlicht am 26.08.2016 von Lena Liman , Insights@ebizcon

Plan. Design. Build. – ist der Leitspruch der eBiz Consulting GmbH. Meine persönliche Ergänzung nach meinem ersten halben Jahr @eBiz lautet “Motivation”. Warum? Das erzähle ich euch gern.

Im Januar 2016 sah ich mich, nach mehreren Rückschlägen, schließlich doch nochmal nach freien Stellen um, und wie der Zufall es will, suchte die eBiz Consulting GmbH nach einer Assistenz der Geschäftsführung in Teilzeit. Beim Durchstöbern der Homepage überkam mich schon ein Gefühl des “Dazugehörens”, und es lag ein TEAMGEIST in der Luft meines Wohnzimmers, der mich direkt mitriss. Sofort habe ich meine Bewerbung versandt, und es dauerte nicht lange, bis ich eine Antwort bekam. Mein Vorstellungsgespräch absolvierte ich bei zwei von drei Geschäftsführern, Andreas Pohl und André Dammeyer. Ich war so aufgeregt wie seit einigen Jahren nicht mehr, aber beide nahmen mir schon bei der Begrüßung jegliche Anspannung. Und dann dieses Büro…! “Wow” kann man da nur sagen. Diese Aussicht auf das Rollfeld des Frankfurter Flughafens war definitiv eine schöne Vorstellung für meinen neuen Arbeitsplatz.

Wie während des Vorstellungsgesprächs versprochen, dauerte es nicht länger als eine Woche, und der dritte Geschäftsführer Robert Schlachta teilte mir mit, dass ich am 1. Februar starten könne. Natürlich willigte ich ohne zu zögern ein.

An meinem ersten Tag zeigte mir Andreas Pohl das gesamte Büro und meinen Arbeitsplatz bzw. festen Schreibtisch. Ich bekam einen Laptop als Arbeitsmittel überlassen, inklusive Zubehör, ein Handy samt Vertrag und einen äußerst guten Kaffee. Diese Art “Empfang” eines neuen Mitarbeiters ist sicher nicht selbstverständlich und machte einen besonders guten und professionellen Eindruck auf mich.

Die ersten Wochen erschloss sich mir mein Aufgabenfeld, und wir bauen es gemeinsam immer weiter aus. Es zeigte sich schnell, dass die Geschäftsführung eine helfende Hand benötigte. Das war u.a. daran zu erkennen, dass Andreas eigentlich dauerhaft ans Telefon gebunden ist. Nebenbei bemerkt: Ich habe noch nie einen Menschen so viel telefonieren sehen. Es begeistert mich jeden Tag, die Motivation bei Andreas zu erleben und seinen Ehrgeiz, einen guten Job machen zu wollen. Trotz Projekten und Termindruck hat er dabei immer ein offenes Ohr für seine Mitmenschen.

Auf gleicher Ebene arbeiten auch die zwei weiteren Geschäftsführer André Dammeyer und Robert Schlachta mit mir, die ich nach kurzer Zeit bereits besser kennengelernt habe. Und wieder diese außerordentliche Motivation, die hier immer an den Tag gelegt wird.

Über seine Projekttätigkeit hinaus widmet sich Robert Schlachta begeistert der Gewinnung neuer Mitarbeiter und Kunden. André Dammeyer hält neben seiner Verantwortlichkeit für verschiedene Projekte und seiner Rolle als Geschäftsführer und Mentor die Infrastruktur des Unternehmens auf aktuellstem Stand und erweitert diese kontinuierlich.

Ich kann und darf, was heutzutage nicht selbstverständlich ist, das Wort “Vertrauen” verwenden und möchte sagen, dass ich das Gefühl habe, dieses bei der eBiz zu genießen. Das Arbeiten erfolgt beispielsweise auf Vertrauensbasis, wie es sich am “Gleitzeitmodell” zeigt. Diese Basis ermöglicht es mir, mich neben meiner ausfüllenden Tätigkeit als Mama auf meinen Job zu konzentrieren.

Eine besondere Herausforderung ist außerdem meine Funktion als Schnittstelle zwischen Geschäftsführern und Mitarbeitern. Die meisten Mitarbeiter der eBiz sind in verschiedenen Projekten tätig und somit deutschlandweit im Einsatz. Aus diesem Grund hatte ich zum ersten Company Meeting das erste Mal die Möglichkeit, alle meine neuen Kollegen kennenzulernen. Es gestaltet sich schwierig, eine Firma zusammenzuhalten, wenn die Mitarbeiter meist Vollzeit in Projekten tätig sind. Dieses monatliche Meeting schweißt zusammen. Es werden Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen erarbeitet. Auch ich habe meinen “Backoffice Slot”, indem ich wichtige Themen aus meinem Aufgabenfeld anschneiden kann. Hier überkommt mich immer wieder der TEAMGEIST, wie ich ihn schon in meinem Wohnzimmer gespürt habe.

Des Weiteren beeindruckte mich vom ersten bis zum letzten Company Meeting immer wieder dieser Ansporn, der in jedem einzelnen Mitarbeiter steckt, dieses Unternehmen voran zu bringen. Alle sind mit Elan bei der Sache und identifizieren sich mit der eBiz Consulting GmbH, jede(r) auf ihre oder seine eigene Art und Weise, und von allen lerne ich immer wieder etwas Neues dazu.

Dieses Miteinander führt zu einem harmonischen Ganzen, und ich bin sehr stolz, ein Teil davon zu sein. Außerdem freue ich mich weiterhin, meinen abwechslungsreichen und spannenden Arbeitsalltag bei der eBiz zu erleben.

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