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Ob Branchendiskurs, Fachartikel oder ein Blick hinter die Unternehmenskulissen: eBizTalk ist die Plattform, die uns auffordert, unsere Leser über Events und Projekte auf dem Laufenden zu halten. Und uns gegenseitig natürlich auch.

Hub.Berlin Digitalisierung im Rampenlicht

Veröffentlicht am 08.12.2017 von Hieronymus Deutsch , Event , Collaboration , Digitalisierung

Hub.Berlin vereint Schlüsselpersonen der Industrie, Politik und 500 + Startups um über die digitale Transformation zu diskutieren. Die eBiz war dieses Jahr mit 2 Kollegen des neuen Berliner Standortes dabei.

clip_image002 Am 28.11.2017 kamen über 150 Referenten und mehr als 3.000 Besucher zusammen, um die Herausforderungen der Digitalisierung und mögliche Anwendungen neuer Technologien zu besprechen und zu demonstrieren. In der Station Berlin, welche für dieses Event in 7 Bereiche unterteilt wurde, konnte man sich den ganzen Tag über Trends informieren und mit Startups sowie Industrieexperten reden.

Wie die Technologien eingesetzt werden, wurde nicht nur in der Tech-Arena präsentiert, sondern konnte an den Ständen einiger Unternehmen auch direkt ausprobiert werden.

image Virtual Reality Brillen fanden Einsatz in der digitalen Kunst und in der medizinischen Produktsimulation. Drohnen nahmen über den Menschen 360° Filmaufnahmen, Roboterarme kopierten menschliche Bewegungen und man konnte sich in ein autonomes Konzeptauto setzen. Besonders interessant fand ich die Tatsache, dass viele Unternehmen mit Virtualisierung und Augmented Reality arbeiten, um ihre Prozesse zu verbessern und um noch enger mit ihren Partnern zusammenzuarbeiten. Das Thema Mixed Reality wird und hat bereits zum Teil einen großen Einfluss auf die Kerngebiete der eBiz: Team- und Systemintegration. Ich bin gespannt, welche Anwendungsfelder sich hierfür noch finden werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass in wenigen Jahren die Meetings unserer Berliner und Frankfurter Kollegen zusammen an einem virtuellen Tisch stattfinden.

IoT, Edge-computing, Smart Factory, Smart Services und künstliche Intelligenz haben auch große Auswirkungen auf die Digitalisierung und waren deshalb auch ein großes Thema bei der Hub.Berlin. Accenture hat dazu beispielsweise auf der Innovation Stage sehr interessante Vorträge und Panel-Diskussionen gehalten. So waren sich die Sprecher einig, dass die zweite Welle der Digitalisierung das Verstehen und die Monetarisierung von digitalen Daten ist

In der Policy Arena gab es Vorträge von Politikern und Professoren. Hier konnte man sich zu der digitalen Entwicklung des deutschen Schulsystems und den neuen Forschungsergebnissen im Bereich Quality of Live informieren. Am Nachmittag wurde hier auch über die „digitale Agenda“ geredet und mit dem Publikum diskutiert.

Die Hub war das perfekte Event für die eBiz, um sowohl die Menschen und Firmen zu treffen, die maßgeblich an der Digitalisierung beteiligt sind, als auch um uns über neue Trends und Entwicklungen zu informieren, die in der Integration für die eBiz in Zukunft eine Rolle spielen werden.

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Partner & Microsoft - IAMCP WIT

Veröffentlicht am 02.11.2017 von Ireen Raue , Event , Collaboration

Am zweiten Konferenztag der #DPK17 gab es eine spezielle Veranstaltung FOR WOMEN ONLY.

Über die Mittagszeit wurde ein Lunch an runden Tischen mit maximal acht Frauen pro Tisch organisiert. In dieser lockeren Form führte Alexandra Hanke, die Gründerin der WIT-Gruppe Deutschland, durch die Session.

imageZum einen gab es einen Vortrag von Prof. Dr. Isabell Welpe von der TU München, die bereits in der Vision KeyNote einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Cultural Change in Organisationen gehalten hatte. Ihr Thema in diesem Vortrag: „Sehen was andere nicht erkennen: Warum Originalität, Musterbrechen und eigene Wege Erfolg versprechen“ - ganz nach dem Motto: Erkenne die Entwicklung und sei immer einen Schritt voraus. Sie hat damit an das Thema aus der KeyNote angeknüpft und hier die Stellung der Frau in Wirtschaft und Technik etwas hervorgehoben, unter anderem auch die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung durch andere.

Als Fun-Fact konnte ich unter anderem mitnehmen, dass: in Amerika schwere Stürme mit Frauennamen weit mehr Todesopfer zu Folge haben als Stürme mit Männernamen. Was zu einem großen Teil daran liegt, dass Stürme mit Frauennamen nicht so ernst genommen werden und die Leute sich viel später in Sicherheit bringen. Im anschließenden Panel standen spannende Frauen zum Thema: "Mentorship Circle - Getting Started!" im Fokus, so z.B. Alexandra Hanke (Vice President Stategic Alliances, Sycor GmbH). Im Anschluss daran gab es Möglichkeiten zum Austausch und Networking. Über ein paar unkonventionelle Fragen wie z.B. der Berufswunsch als Kind, wurde der Einstieg in eine Tisch-Vorstellungs- und Diskussionsrunde erleichtert.

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Ganz allgemein zur WIT:

Women in Technology (WIT) ist eine gemeinsame Initiative der IAMCP (International Association of Microsoft Channel Partners) und der WPG (Microsoft Worldwide Partner Group). Unter dem IAMCP Dach finden und unterstützen sich globale WIT Communities weltweit.

Die deutsche WIT-Gruppe wurde erst vor einem Jahr im Oktober 2016 gegründet und ist eine Community innerhalb der Microsoft Partnerlandschaft.

http://www.iamcp.de/ueber-iamcp/wit/

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Smart World designed together - eBiz@DPK2017

Veröffentlicht am 02.11.2017 von Ronny Ulbricht , Event , Insights@ebizcon , Cloud , Collaboration

Größer als zuvor und ganz im Fokus der bestmöglichen Zusammenarbeit mit seinen Partnern, so präsentierte sich Microsoft mit der Deutschen Partnerkonferenz 2017 in Leipzig. Nicht weniger als zwei Messehallen in einer der sich am schnellsten entwickelnden, deutschen Städte boten den passenden Rahmen für eine inspirierende Konferenz. Das Thema - wohl eines der aktuellsten unsere Zeit – „Digitale Transformation“ stand dabei im Mittelpunkt.

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Groß, Größer, #DPK17

Für die eBiz Consulting war es der erste Besuch auf der größten Partnerkonferenz von Microsoft in Deutschland und eines kann man schon vorwegnehmen, es war sicherlich nicht der Letzte. In diesem Jahr hatte Microsoft seine Partner nach Leipzig geladen und richtete die #DPK17 auf dem Messegelände im Norden der Stadt aus. Die Dimensionen dieses Ausrichtungsortes spiegeln auch die Dimensionen des ganzen Events, denn die Deutsche Partnerkonferenz 2017 war gleichzeitig die Größte ihrer Art und die größte Microsoft Veranstaltung nach der Inspire. Mit über 2.100 angemeldeten Teilnehmern, 114 teils hochkarätigen Speakern, 80 Sessions, Workshops und Roundtables, sowie 55 Showcases, Ausstellern und Sponsoren füllte man die zwei genutzten Hallen der Messe ganz gut aus.

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Worum ging es auf der #DPK17

Thematisch könnte man die ganze Konferenz unter dem Motto „Der Weg in die Smart World ist ein gemeinsamer“ zusammenfassen, denn die Mitarbeiter und Speaker von Microsoft verpassten zu keinem Moment hervorzuheben, wie wichtig die Partner und die gute Zusammenarbeit mit den Partnern für Microsoft ist. Der Fokus von Microsoft ist es seine Partner so zu befähigen, dass die neue Mission bestmöglich umgesetzt werden kann.

imageAn dieser Mission und der damit verbundenen Vision richteten sich die Inhalte und die thematischen Schwerpunkte der gesamten Konferenz aus. Im wesentlich waren die Digitale Transformation, Modern Workplace Areas und Unternehmenskultur (Cultural Changes) zentrale Themenkomplexe die man bei den Ausstellern aber auch in den Sessions wiederfinden konnte.

Die gesamte Partnerkonferenz verteilte sich auf zwei Haupttage und einen Pre-Event der ganz im Zeichen von Internet of Things (IoT) stand und sich gut in die Gesamtstory einfügte. Über die gesamte Veranstaltung hinweg standen der Austausch zwischen Microsoft und den Partnern, sowie der Partner untereinander im Vordergrund. Die Deutsche Partnerkonferenz ist eben kein Event für Developer oder Techies, sondern eher mit dem Fokus Business und Networking. Trotzdem kann ich in meiner Rolle als Senior Technical Consultant sagen, dass man auch als Techie durchaus auf seine Kosten kommen konnte.

Microsoft organisierte die gesamte Veranstaltung so, dass seine Mission und auch die bereits länger laufende strategische Neuausrichtung des Unternehmens mit dem Ausbau kooperativer Cloud-Dienstleistungen als Cloud Plattform Provider, stets im Vordergrund standen. So gab es gerade im Bereich der Aussteller viele Informationen und Partner aus dem Cloud Service Provider Bereich, aber auch in fast jeder der Sessions wurde darauf hingewiesen.

Wer mehr über die konkreten Inhalte der einzelnen Sessions erfahren möchte, dem empfehle ich den Nachlesebereich der #DPK17 in dem nach und nach die Präsentationen und eventuelles Videomaterial zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus gab es noch das #DPK17 Studio , die konferenzeigene Talkshow. Dabei entstanden 300 Minuten inspirierender Talks mit Microsofties und Partnern die man u.a. bei YouTube und Soundcloud nachhören kann.

Besonders zu empfehlen sind dabei die Keynotes des ersten und zweiten Veranstaltungstages, inklusive der angeschlossenen Panel-Diskussionen. Erste Ausschnitte finden sich unter dem oben aufgeführten Link und weiteres Material wird nach Aussage von Microsoft Deutschland folgen. In der Keynote des ersten Tages stellte u.a. die Microsoft Deutschland Chefin Sabine Bendiek die Mission und die Gedanken von Microsoft hinsichtlich der eigenen Strategie aber auch allgemein zum Thema Digitale Transformation in Deutschland dar. Es waren sehr inspirierende Vorträge, untermauert von drei beeindruckenden Case Studies (u.a. sporttotal und Govii) die verdeutlichten, was mit innovativen Ideen und Microsoft als starken Partner alles möglich ist.

Was gab es sonst noch?

Über die eigentliche Veranstaltung hinaus gab es zum Abschluss des ersten Tages noch eine #DPK17 Night in der Leipziger Kongresshalle die sich nicht hinter dem Event verstecken musste, nicht zuletzt wegen eines wirklich speziellen Gaststars. So sorgte niemand geringerer als Alt-Schlagerbarde und Neu-Rocker Heino über 70 Minuten lang für Unterhaltung und eine ausgelassene Stimmung.

Außerdem gab es im Rahmen der Initiative „Women in Technology“ (WiT) unter dem Dach des IAMCP noch eine spezielle Veranstaltung „FOR WOMEN ONLY“, dazu mehr in einem eigenen kurzen Beitrag von meiner Kollegin Ireen Raue.

Und nicht zuletzt seien noch die Give-Aways erwähnt die es bei einer solchen Veranstaltung eigentlich traditionell immer gibt. Nun für den Surface Hub hat es am Ende nicht gereicht, aber dennoch hat jeder Teilnehmer ein schönes Geschenk erhalten. So gab es für jeden Teilnehmer 6 x 12 Monate kostenlosen Premium Status für das vor kurzem von Microsoft erworbene Netzwerk LinkedIn geschenkt.

Fazit aus Sicht der eBiz

Welche Erkenntnisse lassen sich aus dem Besuch der Deutschen Partnerkonferenz 2017 von Microsoft für die eBiz ableiten? Wie bereits eingangs erwähnt ist eine wichtige Erkenntnis, dass diese Veranstaltung sich allein schon aufgrund der vielen Networking Möglichkeiten lohnt und wir daher sicher im nächsten Jahr wieder dabei sein werden. Darüber hinaus zeigt sich, dass die eBiz mit den Schwerpunktfeldern Systemintegration und Teamintegration (Collaboration) basierend auf dem Microsoft Technologie-Stack und seiner Expertise im Bereich Azure Cloud strategisch sehr gut aufgestellt ist. Microsofts strategische Neuausrichtung und die sehr glaubhaft vermittelte Mission mit dem Fokus auf die „Digitale Transformation“ in Deutschland lassen eine Vielzahl interessanter und herausfordernder Aufgaben erkennen, die auf uns und unsere Kunden zukommen. Hier kann die eBiz mit Ihrer Expertise und einer Microsoft als starken Cloud Plattform Provider im Rücken sicher einiges bewegen.

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eBiz Kommunikationstraining - Teamwork, Präsentationen, Apfelwein

Veröffentlicht am 23.10.2017 von Ronny Ulbricht , Event , Insights@ebizcon , Collaboration

Im hübschen Stadtteil Frankfurts, in Alt-Sachsenhausen, hat sich die gesamte eBiz versammelt, um sich weiterzuentwickeln. Das Thema des diesjährigen Kommunikationstrainings drehte sich voll und ganz um Präsentation und den Umgang mit Lampenfieber. Der zwei Tage Workshop wurde angeleitet von Andreas Konzack (Chef von Redewendung!) und war unterteilt in mehrere Themenkomplexe: Atmung, Struktur, Wahrnehmung, Kontrolle. Stimme und Lampenfieber.

Tag 1:

Von unserem eBiz Büro im THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen sind es nur ein paar S-Bahn-Stationen bis nach Alt-Sachsenhausen. Trotz Anreise aus verschiedenen Regionen Deutschlands waren Alle pünktlich um 9:00 Uhr am Treffpunkt. Kaffee und Snacks standen zu Glück schon bereit. Nach einer kurzen Vorstellung des Coaches ging es auch sofort los mit der ersten Übung. Bei dieser war es die Aufgabe sich selbst, ein zuvor ausgewähltes Bild und seine Aufgabe bei der eBiz vorzustellen. Auch die Kollegen durften nicht untätig herumsitzen. Jeder sollte auf etwas Bestimmtes beim Vortragenden achten. Derjenige mit dem Handschuh sollte auf – man kann es erraten – die Gestiken und Handpositionen Acht geben. So hatte jeder seine Bereiche: Blickkontakt, Stand, Lautstärke, Stimme und Struktur. Der Sprecher hatte für seine kleine Präsentation 3 Minuten zu füllen. Natürlich lagen viele von uns weit unter der Zeit, dafür waren die Feedback-Runden nach jeder Präsentation um so intensiver. Es zeugt von einem guten Team, wenn man sich gegenseitig offen Feedback geben kann und dieses mit einem ehrlichen Dank entgegengenommen wird. Eine Lektion für mich war beispielsweise, dass meine Selbstwahrnehmung in Präsentationen stark von dem abweicht, wie es wirklich rüberkommt. So stelle ich mir zum Beispiel vor nervös und unruhig zu reden, wobei die Rückmeldung in der Feedbackrunde eher das Gegenteil bewies.

Den Abend haben wir gemeinsam in Sachsenhausen ausklingen und uns den lokal gebrauten Apfelwein munden lassen.

Essen

Tag 2:

Am zweiten Tag wurde auf unsere Wünsche und erkannten Schwächen vom Vortag eingegangen. Nachdem Pünktlich um 9:00 die Agenda des Tags vorgestellt wurde, hatten wir die Option zwischen vier Übungen. Die Präsentationen „zur unerwarteten Frage“, „spontane Selbst-vorstellung“, dem „Elevator-Pitch“ und dem „Bullshit-Bingo“ wurden jeweils wieder sehr genau beobachtet und hinterher ausgewertet. Die unerwartete Frage war für diejenigen, die ein Problem damit haben sich in Stresssituationen auf neue Gegebenheiten einzustellen. Es ist verständlicherweise nicht leicht die Frage „Würdest du für 10 Jahre ins Gefängnis gehen, wenn du dafür 10 Mio.€ bekämst?“ zu beantworten, wenn man nervös ist. Bei der spontanen Selbst-Präsentation ist es wichtig, sich auf den gegenüber einzustellen und ihn bei Interesse zu halten und seinen eigenen Benefit für den gegenüber zu erklären. Ähnlich übten wir beim Elevator-Pitch, sich schnell auf die nötige Argumentationsweise einzurichten und mit dem AIDA Prinzip sein Gegenüber von einer Idee überzeugen. AIDA steht für die englischen Begriffe Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Verlangen) und Action (Handlung). Sie basieren auf psychologischen Erkenntnissen zu Wahrnehmungsprozessen von Kommunikation. Da es für viele schwer ist, einzuschätzen welche Fachwörter im allgemeinen Sprachgebrauch vorhanden sind und welche nur in seinem Fachgebiet Verwendung finden, sollte das Bullshit-Bingo eine Wort-Wolke produzieren, die bei zukünftigen Präsentationen beachtet, vermieden oder erklärt werden sollten.

Nach diesen Übungen gab uns der Coach noch weitere Tipps, wie wir Lampenfieber mit richtiger Atmung überwinden, wie Körpersprache sich auf die Körperhaltung auswirkt und wie wir als Vortragende stabil und selbstbewusst vor Publikum und Zuhörern stehen. Außerdem ist es schier unglaublich, wie ein Korken im Mund zu einer deutlicheren Aussprache beitragen kann. Nach einer kurzen Feedbackrunde für den Coach war der Samstag – und damit das eBiz Kommunikationstraining 2017 – auch schon wieder um.

Trainer


Zusammenfassend kann ich sagen, dass trotz der unterschiedlichen Erfahrung aller Kollegen jeder etwas bei dem Training gelernt hat. Die offene Kommunikation und die Bereitschaft Feedback anzunehmen, hat einen sichtbaren positiven Einfluss auf das gesamte Team und den Zusammenhalt. Ich freue mich bereits heute auf das nächste Training und bin gespannt was wir mit Flaschen-Korken noch alles machen können.

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