eBizTalk - Berichten, Unterhalten, Weiterbilden
Ob Branchendiskurs, Fachartikel oder ein Blick hinter die Unternehmenskulissen: eBizTalk ist die Plattform, die uns auffordert, unsere Leser über Events und Projekte auf dem Laufenden zu halten. Und uns gegenseitig natürlich auch.

Microsoft Zertifizierung von zu Hause - Proctored Exam

Veröffentlicht am 31.01.2018 von Ireen Raue , Insights@ebizcon , Weiterbildung

Nach fast zweijähriger Pause wollte ich endlich meinen Zertifizierungsplan weiterverfolgen. Wie das wohl fast jeder kennt, der auch schon eine Zertifizierung gemacht hat, kostet das einiges an Zeit. Zum einen muss man Zeit zum Lernen finden und dann einen Termin für die Prüfung selbst. Meist kann man die nur unter der Woche in einem Prüfungscenter ablegen. Bei mir kam dann noch eine längere Anfahrt dazu. Allein für die Prüfung wird also mindestens ein halber Arbeitstag gebraucht. Mit dem Proctored Exam soll genau diese Zeit verkürzt werden. Man kann die Prüfung mit einer online Überwachung von einem selbst gewählten Ort aus ablegen.

imageAuf dem Weg zur nächsten Zertifizierungsstufe standen mir 10 verschiedene Prüfungen zur Auswahl. Die erste Aufgabe bestand also darin zu entscheiden, welche dieser Prüfungen mache ich jetzt und wann lerne ich dafür. Ich suchte also eine der Prüfungen heraus und als ich mich halbwegs sicher mit den Prüfungsinhalten fühlte, machte ich mich daran, einen Prüfungstermin zu suchen Da wurde es dann schon schwieriger. Allzu weit in der Zukunft sollte der, wenn möglich nicht liegen, jetzt wo das ganze Wissen noch frisch im Kopf ist. Aber so viel Zeit gab mein Terminkalender auch nicht her und im Prüfungscenter musste es ja dann auch noch passen.

Auf meiner Suche nach einem Testcenter – das letzte war über eine Stunde Autofahrt entfernt – bin ich auf das Proctored Exam gestoßen. Ich hatte bis dato noch nicht davon gehört und habe dann ein wenig im Internet recherchiert. Das Proctored Exam ist eine überwachte Online Prüfung. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, wie Microsoft sicherstellen will, dass nicht gespickt oder die Prüfung eventuell aufgezeichnet wird. Eine kurze Beschreibung auf der Microsoft Seite: https://www.microsoft.com/en-us/learning/online-proctored-exams.aspx erklärt das Ganze auch nochmal und dort habe ich auch dieses Video gefunden. Hier wird gezeigt welche Vorbereitungen dafür getroffen werden müssen, wie der Raum auszusehen hat, in dem man sitzt, wie man „überwacht“ wird und welche weiteren Rahmenbedingungen gelten. Das klang alles machbar, also habe ich bei der von mir gewählten Prüfung geschaut und tatsächlich gab es dafür die Möglichkeit, diese als Proctored Exam abzulegen.

image

Über Pearson VUE habe ich mich also durch die Anmeldung geklickt und konnte dort ohne Verzögerung für den gleichen Tag die Prüfung buchen. Es bestand sogar die Möglichkeit eine Prüfung bis 22:00 Uhr zu beginnen, für diejenigen, die sich so spät abends noch konzentrieren können. Ich selbst habe mir einen Termin am späten Nachmittag rausgesucht, der nur 30 min nach der Anmeldung lag und konnte nach der Bezahlung direkt beginnen.

imageVor der Anmeldung sollte man unbedingt einen Testlauf machen, um festzustellen, ob der Rechner für die Ausführung der Software geeignet ist. Aber das wird alles während des Anmeldevorgangs beschrieben. Nach der Installation der Software PVProctor ging es los. Ein „Greeter“ (offizielle Bezeichnung) meldete sich zwei Minuten nach Eingabe des Prüfungscodes und führte mit mir den Check-in zur Prüfung durch. Dazu wird über die Kamera ein Bild von Gesicht und Ausweis gemacht. Ich hatte bereits im Vorfeld einen Großteil aller losen Blätter und Notizen weggeräumt, also gleich die Gelegenheit genutzt, den Schreibtisch mal wieder aufzuräumen und auszumisten. Mit der Kamera musste ich dem Proctor den Schreibtischbereich genau zeigen. Da wurde dann auch nochmal der ein oder andere Gegenstand bemängelt, den ich auch noch wegräumen musste, meine Stifte zum Beispiel. Trinkflasche und Becher musste ich genau in die Kamera halten und einen 360° Schwenk durchs Zimmer machen inklusive der Decke und dem Boden. Damit kennt Pearson VUE jetzt mein gesamtes Büro. Mir wurden nochmal die speziellen Prüfungsrichtlinien erklärt. Während der gesamten Prüfung:

  • muss mein Gesicht im Kamerasichtfeld bleiben
  • niemand darf das Zimmer betreten
  • ich darf nicht reden
  • das Handy darf nicht benutzt werden oder sogar in Greifweite liegen, aber im selben Raum musste es sein für den Fall technischer Probleme

Wird eine dieser Regeln nicht eingehalten, wird die Prüfung abgebrochen und gilt dann als nicht bestanden. Wer also nicht sicherstellen kann, ungestört zu sein, sollte sich besser für das Testcenter entscheiden. Der gesamte Vorgang hat ca. 10-15 Minuten gedauert und dann ging die eigentliche Prüfung los.

Ein bisschen eigenartig war es dann schon, vor dem Laptop zu sitzen und zu wissen, dass ich durch die Kamera beobachtet werde und im Hinterkopf Gedanken wie: „Hoffentlich klingelt jetzt keiner!“ oder „Bloß nicht zu viel bewegen, damit man nicht aus dem Bild kommt.“ Da hat man in einem Testcenter mit Kamera an der Decke schon mehr Bewegungsfreiheit.

Für die eigentliche Prüfung habe ich dann nochmal eine gute Stunde gebraucht. Wie im Testcenter auch, gab es direkt nach Beenden der Prüfung das Ergebnis mit der erleichternden Mitteilung: „Bestanden“. Damit war das Proctored Exam abgeschlossen und „Big Brother“ hat mich wieder verlassen.

Ich habe so zu den üblichen vier bis sechs Stunden zum Ablegen einer Prüfung nicht mal ganze zwei gebraucht und konnte sie zu einem Zeitpunkt ablegen, der mir passte. So spät hätte ich in einem Testcenter vermutlich keinen Termin mehr bekommen. Ich werde diesen Weg für weitere Prüfungen definitiv wieder in Betracht ziehen.

Das Beste zum Schluss: Ich bin mit der bestandenen Prüfung jetzt Microsoft Certified Solution Expert (MCSE) Data Management and Analytics.

google_about_ebiz fb_about_ebiztwitter_about_ebizxing_about_ebiz
ebiz_consulting_expertise

Content Management @eBiz

Veröffentlicht am 19.01.2018 von Alexander Müller , Insights@ebizcon , Custom Development

Etwas mehr als zwei Jahre ist der Relaunch unserer Unternehmens-Website nun her. Zunächst als moderne Seite mit weitgehend statischem Inhalt konzipiert, veränderten sich über die Zeit die fachlichen Anforderungen an die Website. Das eBiz-Team wuchs, neue Projektreferenzen kamen hinzu und die Stellenausschreibungen wandelten sich. Ohne ein geeignetes Tool wurde die Datenpflege zum Zeitfresser neben dem Projektalltag. Wie jeder eBiz-Mitarbeiter erhielt ich in meiner Einarbeitungsphase ein internes Projekt, in meinem Fall war es die Entwicklung eines rudimentären Content-Management-Systems (CMS) für die eBiz-Website

Warum ein eigenes CMS?

Zu Beginn des Projekts entschieden wir uns gegen die Verwendung eines out-of-the-box Alleskönner-CMS und für die Entwicklung eines eigenen, auf unsere Bedürfnisse zugeschnittenes CMS. Zum einen weil Flexibilität im Funktionsumfang und ein leichtgewichtiges Tooling für uns im Fokus standen zum anderen, weil bei uns die Weiterbildung der Mitarbeiter in den unterschiedlichen Technologien und in der agilen Softwareentwicklung ebenso eine Triebfeder für solche internen Projekte sind.

Agil - Muss das sein?!

Als mir mitgeteilt wurde, dass wir in diesem Projekt SCRUM als Vorgehensmodell einsetzen, war ich zunächst skeptisch. Schließlich waren die ersten Anforderungen überschaubar und das Entwicklungsteam bestand nur aus einer Person, nämlich mir selbst. Das kam mir für ein solch kleines Projekt zunächst sehr aufgebläht vor. Im Nachhinein betrachtet, war es für ein Lernprojekt dieser Art genau das Richtige für mich. Zwei Kollegen trieben in den Rollen Scrum Master und Product Owner das Projekt voran. Das Product Backlog füllte sich, die Definition of Done wurde festgehalten, der Sprint wurde geplant (der Scrum Master wurde hier für Schätzungen auch schon mal zum Teil des Entwicklungsteams), User Stories mit Hilfe von Akzeptanzkriterien wurden abgenommen und Sprint Reviews abgehalten. Dies alles mit richten Mischung aus Lockerheit und der notwendigen Professionalität.

Was habe ich gelernt?

Was die agile Projektdurchführung angeht, musste ich feststellen, dass ich, trotz meiner anfänglichen Zweifel, auch im kleinen Stil ein gutes Verständnis für das agile Vorgehensmodel erlangen konnte. Zwar war mir die Theorie im Vorhinein bekannt, doch in der Praxis werden viele Dinge viel klarer und die Sinnhaftigkeit bewusster.

Technologisch gesehen, arbeitete ich mit alten Bekannten, wie ASP.NET MVC, Entity Framework, jQuery und Bootstrap, aber auch mit mir neuen Technologien und Services, wie Azure SQL, Azure BLOB Storage, Azure AD-Authentifizierung und Azure App Services. Zusätzlich konnte ich mich auch mit dem Thema Continuous Deployment in den Visual Studio Team Services (VSTS) auseinandersetzen. So etablierte ich für die automatisierten Deployments in unsere Test- und Live-Umgebungen einen automatisierten Build-, Release- und Genehmigungsprozess.

Fazit

Insgesamt hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht und den gewünschten Lerneffekt gebracht. Nebenbei ist auch noch ein kleines CMS entstanden, mit dem wir nun neue Seiten anlegen und Inhalte pflegen können. Und so sieht das dann aus:

Admintool-Screenshot

google_about_ebiz fb_about_ebiztwitter_about_ebizxing_about_ebiz
ebiz_consulting_expertise

eBiz Weihnachtscruise

Veröffentlicht am 05.01.2018 von Lena Liman , Event , Insights@ebizcon

Zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier belohnten wir uns mit einer schönen, geselligen Abendfahrt auf dem Main. Mit an Bord waren gute Stimmung, leckeres Essen und natürlich heißer Glühwein.

image

Wie jedes Jahr fand im Vorfeld unserer X-Mas Sause das letzte Company Meeting des Jahres statt. Neben Updates aus den aktuellen Projekten, arbeiteten wir gemeinsam an den Inhalten für unsere Homepage (www.ebizcon.de).
Als erste kleine Weihnachtsüberraschung wurden alle eBiz Mitarbeiter im Verlaufe des Company Meeting mit einer Nacken- und Rückenmassage durch www.relaxcompany.de verwöhnt. An den Gesichtern und Reaktionen der Kollegen ließ sich ablesen, dass diese Aufmerksamkeit der Geschäftsführung super ankam und die halbe Stunde Entspannung jedem nachhaltig guttat.

Das weihnachtliche Company Meeting endete etwas früher als die Anderen, so dass jeder noch Zeit hatte sich für den Abend einzustimmen und fertig zu machen. Gegen 18 Uhr trafen wir uns dann auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt. Hier konnten wir uns gemeinsam auf den weiteren Abend einstimmen. Natürlich gab es auch – passend zur Weihnachtszeit – einen Glühwein, um die Wartezeit zu überbrücken.

Pünktlich um 19:30 Uhr konnten wir dann an Bord unseres Ausflugsschiffes für diesen Abend gehen – die MS Palladium. Das Schiff war restlos ausgebucht und es herrschte eine weihnachtliche Stimmung an Bord . Um 20:30 Uhr hieß es dann: „Leinen los“, wir legten ab und kreuzten auf dem Main von Schwanheim zurück nach Offenbach. Durch die großen Panoramafenster bot sich eine wunderbare Aussicht auf die Frankfurter Skyline. Das Buffet war reichhaltig und sehr lecker und für Musik wurde auch gesorgt.

image

Mir hat es super gefallen und den Kollegen sicherlich auch. Es war ein wundervoller Abend, den ich mit tollen Kollegen verbringen durfte. Alles in allem war es ein schöner Ausklang des Jahres 2017 und ich freue mich riesig auf das nächste spannende Jahr bei der eBiz.

Allen Kollegen, Freunden, Kunden und Menschen, die diesen Beitrag lesen, wünsche ich alles Liebe und Gute für 2018.

google_about_ebiz fb_about_ebiztwitter_about_ebizxing_about_ebiz
ebiz_consulting_expertise

Hub.Berlin Digitalisierung im Rampenlicht

Veröffentlicht am 08.12.2017 von Hieronymus Deutsch , Event , Collaboration , Digitalisierung

Hub.Berlin vereint Schlüsselpersonen der Industrie, Politik und 500 + Startups um über die digitale Transformation zu diskutieren. Die eBiz war dieses Jahr mit 2 Kollegen des neuen Berliner Standortes dabei.

clip_image002 Am 28.11.2017 kamen über 150 Referenten und mehr als 3.000 Besucher zusammen, um die Herausforderungen der Digitalisierung und mögliche Anwendungen neuer Technologien zu besprechen und zu demonstrieren. In der Station Berlin, welche für dieses Event in 7 Bereiche unterteilt wurde, konnte man sich den ganzen Tag über Trends informieren und mit Startups sowie Industrieexperten reden.

Wie die Technologien eingesetzt werden, wurde nicht nur in der Tech-Arena präsentiert, sondern konnte an den Ständen einiger Unternehmen auch direkt ausprobiert werden.

image Virtual Reality Brillen fanden Einsatz in der digitalen Kunst und in der medizinischen Produktsimulation. Drohnen nahmen über den Menschen 360° Filmaufnahmen, Roboterarme kopierten menschliche Bewegungen und man konnte sich in ein autonomes Konzeptauto setzen. Besonders interessant fand ich die Tatsache, dass viele Unternehmen mit Virtualisierung und Augmented Reality arbeiten, um ihre Prozesse zu verbessern und um noch enger mit ihren Partnern zusammenzuarbeiten. Das Thema Mixed Reality wird und hat bereits zum Teil einen großen Einfluss auf die Kerngebiete der eBiz: Team- und Systemintegration. Ich bin gespannt, welche Anwendungsfelder sich hierfür noch finden werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass in wenigen Jahren die Meetings unserer Berliner und Frankfurter Kollegen zusammen an einem virtuellen Tisch stattfinden.

IoT, Edge-computing, Smart Factory, Smart Services und künstliche Intelligenz haben auch große Auswirkungen auf die Digitalisierung und waren deshalb auch ein großes Thema bei der Hub.Berlin. Accenture hat dazu beispielsweise auf der Innovation Stage sehr interessante Vorträge und Panel-Diskussionen gehalten. So waren sich die Sprecher einig, dass die zweite Welle der Digitalisierung das Verstehen und die Monetarisierung von digitalen Daten ist

In der Policy Arena gab es Vorträge von Politikern und Professoren. Hier konnte man sich zu der digitalen Entwicklung des deutschen Schulsystems und den neuen Forschungsergebnissen im Bereich Quality of Live informieren. Am Nachmittag wurde hier auch über die „digitale Agenda“ geredet und mit dem Publikum diskutiert.

Die Hub war das perfekte Event für die eBiz, um sowohl die Menschen und Firmen zu treffen, die maßgeblich an der Digitalisierung beteiligt sind, als auch um uns über neue Trends und Entwicklungen zu informieren, die in der Integration für die eBiz in Zukunft eine Rolle spielen werden.

google_about_ebiz fb_about_ebiztwitter_about_ebizxing_about_ebiz
ebiz_consulting_expertise

Partner & Microsoft - IAMCP WIT

Veröffentlicht am 02.11.2017 von Ireen Raue , Event , Collaboration

Am zweiten Konferenztag der #DPK17 gab es eine spezielle Veranstaltung FOR WOMEN ONLY.

Über die Mittagszeit wurde ein Lunch an runden Tischen mit maximal acht Frauen pro Tisch organisiert. In dieser lockeren Form führte Alexandra Hanke, die Gründerin der WIT-Gruppe Deutschland, durch die Session.

imageZum einen gab es einen Vortrag von Prof. Dr. Isabell Welpe von der TU München, die bereits in der Vision KeyNote einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Cultural Change in Organisationen gehalten hatte. Ihr Thema in diesem Vortrag: „Sehen was andere nicht erkennen: Warum Originalität, Musterbrechen und eigene Wege Erfolg versprechen“ - ganz nach dem Motto: Erkenne die Entwicklung und sei immer einen Schritt voraus. Sie hat damit an das Thema aus der KeyNote angeknüpft und hier die Stellung der Frau in Wirtschaft und Technik etwas hervorgehoben, unter anderem auch die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung durch andere.

Als Fun-Fact konnte ich unter anderem mitnehmen, dass: in Amerika schwere Stürme mit Frauennamen weit mehr Todesopfer zu Folge haben als Stürme mit Männernamen. Was zu einem großen Teil daran liegt, dass Stürme mit Frauennamen nicht so ernst genommen werden und die Leute sich viel später in Sicherheit bringen. Im anschließenden Panel standen spannende Frauen zum Thema: "Mentorship Circle - Getting Started!" im Fokus, so z.B. Alexandra Hanke (Vice President Stategic Alliances, Sycor GmbH). Im Anschluss daran gab es Möglichkeiten zum Austausch und Networking. Über ein paar unkonventionelle Fragen wie z.B. der Berufswunsch als Kind, wurde der Einstieg in eine Tisch-Vorstellungs- und Diskussionsrunde erleichtert.

image

Ganz allgemein zur WIT:

Women in Technology (WIT) ist eine gemeinsame Initiative der IAMCP (International Association of Microsoft Channel Partners) und der WPG (Microsoft Worldwide Partner Group). Unter dem IAMCP Dach finden und unterstützen sich globale WIT Communities weltweit.

Die deutsche WIT-Gruppe wurde erst vor einem Jahr im Oktober 2016 gegründet und ist eine Community innerhalb der Microsoft Partnerlandschaft.

http://www.iamcp.de/ueber-iamcp/wit/

google_about_ebiz fb_about_ebiztwitter_about_ebizxing_about_ebiz
ebiz_consulting_expertise